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<pre>Allerdings liegt der letzte Sieg gegen Freiburg bereits fast 13 Jahre zurück. Am 25. April 2003 verließen sie beim klaren 4:0 zum bislang letzten Mal gegen den SCF als Gewinner den Platz. Seitdem kassierte die SpVgg in dem Duell sechs Niederlagen und spielte fünf Mal unentschieden.  <p> Nun wartet am Freitag zum Auftakt des 2Spieltags in der Liga mit Arminia Bielefeld nicht nur eine recht auswärtsstarke Mannschaft, sondern ein Kontrahent, gegen den Regensburg erst ein einziges Mal gewonnen hat.  <p>  Der SC Paderborn und der FC Nürnberg stehen sich erst zum dritten Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Die beiden bisherigen Duelle konnten die Nürnberger für sich entscheiden. <p> Richtig stark ist das Team in dieser Spielzeit vor allem in der Defensive. Torhüter Robin Himmelmann blieb in dieser Saison bereits elf Mal ohne Gegentor. <p>  Gegen Braunschweig muss das Team von Ewald Lienen ohne Christopher Buchtmann auskommen. Der Mittelfeldspieler kassierte beim jüngsten 2:0-Sieg beim MSV Duisburg seine fünfte Gelbe Karte und muss damit ein Spiel zuschauen.  </pre>


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<pre>Geschäftsführer Mario Kallnik ist positiv: „Die Truppe hat sich etwas vorgenommen. Es gibt eine ordentliche Hierarchie. Das wirkt sich auch auf dem Platz aus.“  <p> KSC-Trainer Markus Kauczinski hat zum Ligastart bei Greuther fürth ein 4-4-2 mit den beiden Spitzen Hennings und Neuverpflichtung Hoffer probiert. So recht wollte dies noch nicht klappen, daher kehrte der Trainer nach der Pause wieder zu seinem üblichen System mit einem Stürmer zurück. Doch auch die taktische Umstellung fruchtete nicht, am Ende kassierte Karlsruhe eine bittere 0:1-Niederlage.  <p>  Da die Berliner im Heimspiel gegen den Aufsteiger bereits zum zehnten Mal (an nur 16 Spieltagen!) das Kunststück fertig brachten, einen mehr oder weniger komfortablen Vorsprung zu verspielen, muss die Mannschaft von Sascha Lewandowski zunehmend um den Erhalt der Klasse bangen. <p> 15 Gegentore in 18 Saisonspielen bedeuten die zweitbeste Abwehr hinter Eintracht Braunschweig (14). Allerdings hat es bislang auch im Angriff nur zu 15 Toren gereicht – so wenig wie bislang nur Schlusslicht Duisburg und der Vorletzte TSV 1860 München erzielten. <p>  Ebenfalls sehr gut drauf ist derzeit auch Winter-Neuzugang Florian Niederlechner. Der Angreifer erzielte in der Rückrunde bereits fünf Tore und bereitete zwei weitere Treffer vor. Die Streich-Elf gehört zudem mit 29 Punkten aus 13 Heimspielen zu den heimstärksten Mannschaften der Liga.  </pre> 


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<pre> Im direkten Duell zählt für die beiden punktgleichen Teams nur ein Dreier, um den Kontakt zu den Aufstiegsrängen nicht noch weiter zu verlieren.  <p> Mit dem jüngsten Sieg im Spitzenspiel ist der Club nämlich bis auf fünf Zähler an den Tabellenzweiten herangerückt. Schon allein dieses nach wie vor komfortable Punktepolster verrät jedoch, dass Panik in Freiburg momentan völlig fehl am Platz wäre.  <p>  Da der FSV Frankfurt (0:1 gegen Fortuna Düsseldorf) und der SC Paderborn (0:1 gegen 1860 München) parallel keine Punkte einstreichen konnten, kletterten die Duisburger auf den 16. Tabellenplatz. Da Düsseldorf mit drei Punkten voraus ist und eine um sechs Tore bessere Tordifferenz vorzuweisen hat, ist der direkte Klassenerhalt für den MSV wohl kaum zu erreichen. <p>  Daher tippen wir auf einen Auswärtssieg des FCK bei Fortuna Düsseldorf! <p>  Ob sich diese matten Darbietungen in der Fremde auch in dieser Saison fortsetzen? Magdeburg kann jedenfalls nicht nur auf die Heimstärke, sondern auch auf vollste Fan-Unterstützung vertrauen — das erste Zweitliga-Heimspiel der Vereinsgeschichte ist längst ausverkauft.  </pre>


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<pre> Als Erfolgserlebnis konnte immerhin verbucht werden, dass Aue durch Pasacal Testroet erstmals seit dem Herbst 2015 wieder ein Tor im DFB-Pokal erzielte. Gereicht hat es freilich nicht.  <p> Video: Der neue Sportchef Oliver Kreuzer über seine Ziele mit dem TSV 1860 München. (Quelle: YouTube/tsv1860tv)   <p> Findet ihr nicht ebenfalls, dass die Quoten für einen Magdeburg Karlsruhe Tipp auf die Badener viel zu hoch sind? Ich sehe nämlich diese krasse Favoritenrolle des FCM am Sonntag trotz Heimvorteil einfach nicht vorliegen. <p>  Angesichts von erst zwei Saisonsiegen dürfte der Weg zum Klassenerhalt für die Sandhäuser in dieser Spielzeit allerding ein ganz weiter werden.  <p> Ganz anders ist die aktuelle Stimmungslage derzeit bei den starken Nürnbergern. Mit 13 Spielen ohne Niederlage ist der Club die Mannschaft der Stunde (sieben Siege und sechs Unentschieden).  </pre>


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<pre> Vor allem die Offensive kam in den letzten Partien nicht mehr wie gewohnt zum Zuge, weil sich die Gegner auf den Angriffswirbel der Freiburger eingestellt haben. Dennoch stellt der SCF mit 30 Toren noch immer die mit Abstand stärkste der Liga.  <p> Dass bei den Ostwestfalen ein Spieler aber durchaus über einen guten Torriecher verfügt, hat er am vergangenen Wochenende unter Beweis gestellt. Denn mit seinem Doppelpack sicherte Moritz Stoppelkamp seinem SC Paderborn einen wichtigen 2:0-Erfolg im direkten Duell gegen den FSV Frankfurt.  <p>  Mit den Erfolgen in Düsseldorf, beim FC St. Pauli und gegen Lautern konnte der SV dabei zuletzt gleich drei höher eingeschätzte Kontrahenten zur Strecke bringen — und nur bei dem schmeichelhaften 1:0 gegen die Pfälzer musste der Außenseiter hierfür das berühmte Schlachtenglück bemühen. <p>  Keines ihrer letzten sieben Heimspiele haben sie verloren (drei Siege und vier Unentschieden). Das Geheimnis des aktuellen Karlsruher Erfolges ist vor allem die starke Abwehr. Schon elf Mal blieb der Fast-Aufsteiger der vergangenen Saison in dieser Spielzeit ohne Gegentor.  <p> 14 Aufeinandertreffen endeten mit einem Unentschieden. Zuletzt standen sich die zwei Mannschaften in der Zweitliga-Saison 2011/2012 gegenüber. Dabei endete das Rückspiel in Düsseldorf 2:2-Unentschieden. Das Hinspiel hatten die Düsseldorfer in Duisburg mit 2:0 gewonnen.  </pre>


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