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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>für die Wettanbieter wird das Duell zwischen dem FC Bayern und dem FC Augsburg eine ganz klare Angelegenheit. Die Online-Bookies geben dem kleinen FCA gegen den großen FCB nicht den Hauch einer Chance, wie die Wettquoten zeigen.  <p> Obwohl Leipzig aufgrund seines stattlichen Vorsprungs ein internationaler Platz kaum mehr zu nehmen und selbst eine CL-Teilnahme mittlerweile alles andere als Utopie ist, bleiben die Vereinsverantwortlichen bescheiden — allen voran RB-Sportdirektor Ralf Rangnick:  <p>  Nur zehn Punkte: Der VfB Stuttgart befindet sich aktuell auf dem 15. Tabellenplatz. Auf den 17. Rang (Bielefeld) hat Matarazzos Elf nur zwei Zähler Vorsprung. <p> Doch obwohl die Gastgeber hinreichend vorgewarnt waren, ließ sich das Team des nach wie vor auf die Tribüne verbannten Roger Schmidt erneut vom Liga-Nachzügler düpieren — und rutschte mit der dritten Pleite in Folge nun auch in der Tabelle mächtig ab. <p>  Von den bisherigen 51 Aufeinandertreffen der beiden Teams feierte Nürnberg 18 Siege, Hannover 17 und 16 Mal kam es zu einer Punkteteilung. Auch die letzten fünf Begegnungen könnten ausgeglichener kaum sein.  </pre>


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<pre>Von den sieben Auswärtsspielen unter Kramny verlor der VfB nur bei den Topteams Dortmund und Mönchengladbach.  <p> Nicht zuletzt, weil Werder in der Hintermannschaft mit Abwehrchef Moisander und „Staubsauger“ Bargfrede wichtige Stabilisatoren gefehlt hatten.  <p>  Folglich würde es uns nicht wundern, wenn bei den Trainingseinheiten unter der Woche der Champions-League-Auftakt gegen BATE nur eine untergeordnete Rolle spielte: Immerhin verspricht von einem Sieg in Dortmund deutlich mehr Strahlkraft auszugehen. <p> Die Niederlage war zwar ein Rückschlag, doch Kovac kündigte an, dass man im Titelkampf „nie aufgeben“ würde. <p>  Doch kann dieser zwischenzeitliche Lichtblick freilich nicht über die rasante Talfahrt in den vergangenen Wochen hinwegtäuschen. Schon gar nicht, nachdem deren vorläufiger Tiefpunkt erst am vergangenen Samstag durch die besorgniserregende 2:4-Schlappe bei Hannover 96 erreicht war.  </pre> 


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<pre> So zum Beispiel in Augsburg, wo mittlerweile Ex-Darmstadt-Coach Dirk Schuster das Sagen hat und auf die im Vorjahr jäh abgestürzten Wolfsburger trifft.  <p> „Wir haben verdient verloren, weil wir zu wenig investiert haben. Die Leidenschaft war nicht genug“, so das Resümee von BVB-Schlussmann Roman Bürki nach der sensationellen 1:2-Pleite des Tabellenführers bei Fortuna Düsseldorf.  <p>  Etwas zusätzliche Spannung lässt sich diesbezüglich noch mit dem Hinweis darauf schüren, dass der FC Köln bis vor kurzem als großer Münchner Angstgegner in Erscheinung trat: Zwischen 1998 und 2010 hat das Team in acht Gastspielen an der Isar lediglich eine Niederlage kassiert. <p>  Aufgrund der bislang recht starken Heim-Performance der Werkself, schlagen sich auch die Wettanbieter auf die Seite der Leverkusener. Anhand der Wettquoten reisen die Bremer als krasse Außenseiter in die BayArena. <p>  Dass der elf Spieltage währende Höhenflug kürzlich beim 3:4 in Köln unter etwas unglücklichen Umständen zu Ende ging, hat der Mannschaft von Alexander Nouri offensichtlich ernsthafte Selbstzweifel eingeimpft.  </pre>


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<pre> Schon gegen den BVB deutete die offenkundig von Ã–zcan zur Schau gestellte Unzufriedenheit über seine Ausbootung dabei an, dass die von Hasenhüttl eingeführte Rotation im Kasten reichlich gefährlichen Sprengstoff für den bislang stets so hochgeschätzten Mannschaftsgeist enthält. Das sich hier abzeichnende Konfliktpotential könnte ein starker Auftritt in Augsburg aber sicherlich umgehend negieren — für den es nach unserer festen Überzeugung am Samstagnachmittag allerdings eine handfeste Überraschung braucht.  <p> Gladbach hat zuhause alle Spiele der Hinrunde gewonnen, doch in der Fremde lässt die Hecking-Elf nach. Neun Punkte aus acht Auswärtsspielen sind keine berauschende Ausbeute.   <p> Denn: Während die Rheinhessen dann zu Hause auf den Zehnten aus Mönchengladbach treffen, bekommen es die Verfolger entweder mit bärenstarken Kontrahenten (Wolfsburg – Bayern, Ingolstadt – Leipzig) oder ihresgleichen (FCA-HSV) zu tun. <p>  Die vielen Abwesenden sind das große Thema vor dem Spiel des prolongierten Meisters und Titelverteidiger gegen den Aufsteiger.  <p> Angesichts eines möglicherweise auf acht Zähler anwachsenden Rückstands wäre in diesem Fall aber wohl selbst die Chance auf die Europa League nur mehr theoretischer Natur — immerhin scheint derzeit nichts abwegiger als eine demnächst startende Aufholjagd der Rheinländer zu sein.  </pre>


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<pre> Doch wenngleich sich der Schaden zuletzt in sehr viel erträglicheren Grenzen hielt, ist endgültige Entwarnung nach wie vor nicht in Sicht: Immerhin kam der VfB nur gegen die Tor-Verweigerer aus Ingolstadt sowie gegen Darmstadt und den Viertligisten Jena ohne Einschläge davon.  <p> In Leverkusen war für den VfB in den letzten Jahren gar nichts zu holen. Nur einen Punkt gab es in den letzten fünf Gastspielen bei Bayer 0Die letzten vier Ausflüge in die BayArena hätten sich die Schwaben sparen können — alle vier wurden verloren.  <p>  Nach dem 1:0 in Wolfsburg und dem Sprung auf Platz 4 träumt das ganze Breisgau von der Champions League. Der Vorsprung Freiburgs auf Leipzig und Dortmund beträgt allerdings nur zwei bzw. drei Punkte. Jetzt kommt der noch amtierende Double-Sieger. Doch den empfängt der Sport-Club nach drei Siegen an den letzten drei Spieltagen mit breiter Brust. <p>  Bis dahin erwartet den Ligaprimus jedoch ein hartes Stück Arbeit, weiß auch Mats Hummels, der – mit großem Respekt vor den Rasenballsportlern – von „einer verdammt harten und intensiven Aufgabe spricht“.  <p> Außerdem: Mainz hat in seiner Bundesliga-Geschichte noch nie auswärts bei einem Tabellenführer gewonnen. Bislang stehen ein Unentschieden in Dortmund und acht Niederlagen zu Buche.  </pre>


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